100 zu Worte Ingame Advertising
100 Worte zu In-Game-Advertising
Der Umsatz der Spielebranche übersteigt längst den der Filmbranche. Wie reagiert die Werbewirtschaft darauf? Mit Werbung und Product Placement in Computer- und Onlinespielen.
Bei statischer In-Game-Werbung werden Marken, Produkte und Botschaften im Sinne des Product Placements deutlich erkennbar vorab in die Spielhandlung programmiert. Der Protagonist in „Splinter Cell“ benutzt beispielsweise ein Sony Ericsson-Handy und kaut Airwaves-Kaugummis. Plakate von Axe, Chrysler oder Nokia zieren seine Umwelt.
Dynamisches In-Game-Advertising nutzt Online-Spiele: Wie beim Online-Marketing können Werbeflächen wie Banner, Banden oder 3D-Objekte in Spielen für bestimmte Kampagnenzeiträume gebucht werden. Der Preis richtet sich nach Dauer der Einblendung, Größe auf dem Bildschirm und Betrachtungswinkel.


Bildquelle: blogpcnews.com





